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Infos & Wissen

Stark-, Mittel- und Schwachzehrer

Je nachdem, wie viele Nährstoffe Dein Gemüse benötigt, lässt es sich in Stark-, Mittel- und Schwachzehrer unterscheiden. Starkzehrer sind fast unersättlich und benötigen die meisten Nährstoffe, während Schwachzehrer sehr genügsam sind. 

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Plane Deine Beete schlau

Neben der generellen Bodenvorbereitung ist es sinnvoll, wenn Du Dir für Deine Beetplanung den Nährstoffbedarf (und hier besonders den Stickstoff) anschaust. Eine Bodenanalyse kann Dir dabei helfen. So empfiehlt es sich, die Beete, in denen Starkzehrer wachsen sollen, vor der Saison ordentlich mit einem guten organischen Dünger wie Mist, Hornspäne oder Kleepellets* aufzubereiten.

Auch während der Wachstumsphase freuen sich Starkzehrer über eine Nachdüngung beispielsweise mit Brennnesseljauche. Nach der Ernte kannst Du in diesem Bereich Mittelzehrer anbauen, eine Kompostgabe reicht dann aus. Anschließend lässt Du Schwachzehrer dort wachsen, die mit den im Boden verbliebenen Nährstoffen gut auskommen. Im Folgejahr beginnt das Spiel mit einer neuen Düngegabe und dem Anbau von Starkzehrern von vorne.

Wie hungrig ist Dein Gemüse?

Welches Gemüse gehört zu den einzelnen Gruppen? Diese Aufstellung hilft Dir dabei, Dein Gemüse zur richtigen Gruppe zuzuordnen. Die Grenzen sind jedoch manchmal fließend, je nach Quelle kann eine Gemüseart auch einer anderen Gruppe zugeordnet sein.

Schwachzehrer


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