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11 traditionelle Kräuter aus deinem Garten
Kräuter in deinem Garten sind eine reine Freude. Ihre Blüten locken Bienen, Hummeln und Schmetterlinge an, sie verströmen einen himmlischen Duft und inspirieren zu neuen Geschmackserlebnissen in der Küche. Manches Kraut kann das Salz in der Suppe sein – oder es sogar ersetzen. Kräuterbeete sind meist pflegeleicht, unempfindlich und ergiebig. Und damit noch nicht alles – wer niedrigschwellig kleinere Erkrankungen heilen möchte, ist gut beraten, ein paar wesentliche Kräuter im Garten zu ziehen. Auch auf dem Balkon und der Fensterbank findet manches Heilkraut seinen Platz. Wir haben dir unsere Top elf Heilkräuter zusammengestellt, die in deiner Hausapotheke nicht fehlen sollten.
Inhalt
1. Thymian – ein aromatisches Mittelmeerkraut mit intensivem Duft
Thymian ist unbestritten ein Must-have unter den mediterranen Kräutern. Das Kraut mit den kleinen, drahtigen Blättern zaubert Mittelmeerflair in deine Gemüse- und Kartoffelgerichte. Im Garten, zum Beispiel in der Kräuterspirale, und auf dem Balkon macht sich Thymian durch seine Blühfreudigkeit und sein unkompliziertes Gedeihen beliebt. Aber das Kraut ist nicht nur ein leckeres Gewürz in der Küche.
Schon in der Antike wurde Thymian traditionell für verschiedene Zwecke verwendet. Charakteristisch für das Kraut sind seine ätherischen Öle, zu deren Bestandteilen unter anderem Thymol und Carvacrol gehören. Sie prägen den intensiven Duft und den würzig-herben Geschmack des Thymians.
Vielseitig verwendbar
Thymian lässt sich frisch oder getrocknet zum Würzen zahlreicher Speisen verwenden. Besonders gut passt sein kräftiges Aroma zu Gemüse- und Kartoffelgerichten, mediterranen Speisen, Suppen und Saucen.
Auch als Kräutertee lässt sich Thymian zubereiten. Dafür kann getrockneter oder frischer Thymian mit heißem Wasser aufgegossen und anschließend abgeseiht werden.
Thymian – der mediterrane Klassiker unter den Kräutern
2. Echte Kamille – ein Klassiker mit langer Tradition
ie Echte Kamille wird bereits seit Jahrhunderten vielseitig verwendet und ist bis heute eine der bekanntesten Kräuterpflanzen. Charakteristisch sind ihre kleinen Blüten mit weißen Blütenblättern und gelber Mitte sowie ihr unverwechselbarer Duft.
Kamille wächst auf kargen, mageren Gartenböden oder in Kräutererde in Balkonkasten und Kübel.
Kamille als Tee verwenden
Besonders bekannt ist die Verwendung der getrockneten Kamillenblüten für Tee. Dafür werden die Blüten mit heißem Wasser aufgegossen und nach einigen Minuten wieder abgeseiht. Der Kamillentee zeichnet sich durch seinen charakteristischen Duft und mild-aromatischen Geschmack aus.
Kamillentee ist wohl einer der bekanntesten Kräutertees überhaupt
3. Rosmarin – Die Kraft der Küste für deine Muskeln
Rosmarin, die „Rose des Meeres“, ist relativ anspruchslos und wächst hierzulande in der Trockenzone des Kräuterbeetes oder in Kübeln und Töpfen auf Balkon und Terrasse. Rosmarin kann im Freiland bis zu zwei Meter hoch werden. Kurzrüsselige Insekten wie Hummeln und Bienen besuchen gerne die bläulichen Blüten. In der Küche schätzen wir den bitter-würzigen Geschmack als Grundwürze für Suppen, Eintöpfe und viele mediterrane Gerichte. Charakteristisch für Rosmarin sind seine ätherischen Öle, die für den intensiven Duft und das typische Aroma verantwortlich sind.
Rosmarin lässt sich vielseitig verwenden
Aus Rosmarin kannst du beispielsweise einen aromatischen Sud herstellen. Dazu streifst du die Nadeln von den Zweigen und gibst sie mit Wasser in einen Topf. 100 g der Nadeln reichen für einen Liter Wasser. Lass das Ganze zwanzig Minuten köcheln und gib es danach durch ein Sieb. Den Sud kannst du beispielsweise als duftenden Zusatz für dein Badewasser verwenden.
Auch für eine selbst gemachte Haarspülung lässt sich Rosmarin verwenden: 20 g Rosmarin mit 250 ml Wasser aufkochen und anschließend mit 250 ml kaltem Apfelessig vermischen. Die Mischung zeichnet sich vor allem durch ihren charakteristischen Rosmarinduft aus.
Natürlich gehört Rosmarin auch in die Küche. Sein kräftiges Aroma passt besonders gut zu Kartoffeln, Gemüse, Suppen, Eintöpfen und mediterranen Gerichten.
Das kräftig-würzige Aroma von Rosmarin wird häufig als wärmend empfunden.
4. Lavendel – Violettes Glück für deinen Garten
Die silbrigen Stängel und Blätter des Lavendels und seine violetten Blüten sind der Inbegriff des provenzalischen Sommers. Seit Jahrhunderten wird sein charakteristischer süß-frischer Duft in der Parfümerie verwendet. Im Garten kannst du ihn pflanzen, um Beete einzufassen oder einem Staudenbeet eine rustikale Anmutung zu geben. Seine Blüten werden von Hummeln, Bienen und Schmetterlinge besucht und er wird im Garten gerne als Begleitpflanze eingesetzt. Aber auch im Kräuterbeet hat Lavendel seinen Platz.
Charakteristisch für Lavendel sind seine intensiv duftenden Blüten und die darin enthaltenen ätherischen Öle. Der unverwechselbare Duft macht Lavendel seit Jahrhunderten zu einer beliebten Pflanze für Parfüms, Duftmischungen und andere aromatische Anwendungen.
Lavendelduft für zu Hause
Getrocknete Lavendelblüten lassen sich beispielsweise in kleine Duftsäckchen füllen und im Schlafzimmer oder Kleiderschrank aufbewahren. Auch als Tee lassen sich die getrockneten Blüten verwenden: Dafür kannst du etwa zwei Teelöffel getrocknete Lavendelblüten mit heißem Wasser aufgießen oder sie anderen Teemischungen zugeben.
Im Kleiderschrank werden Lavendelsäckchen traditionell auch verwendet, um Motten fernzuhalten.
Lavendel wird traditionell gerne als Duftpflanze im Schlafzimmer verwendet.
5. Mädesüß – Duftender Klassiker von der Wiese
Mädesüß kennst du vielleicht von Spaziergängen an Bachläufen oder entlang von Feuchtwiesen. Die Staude wächst bis zu zwei Meter hoch, trägt gefiederte Blätter und blüht in weißen Rispen. Wiesenheu mit Mädesüß verbreitet einen charakteristischen, zimtartig lieblichen Duft.
Du kannst Mädesüß auch in der Natur sammeln. Wenn du Mädesüß in der Natur sammeln möchtest, solltest du die Pflanze sicher bestimmen können und dich vorab informieren, wo und in welchen Mengen das Sammeln erlaubt ist. Es lohnt sich aber auch, die Pflanze im eigenen Kräuterbeet zu kultivieren. Aufgrund ihrer Höhe ist sie für Kübel oder Balkonkästen weniger gut geeignet.
Mädesüß hat eine lange Verwendungstradition und wurde bereits früher vielseitig genutzt. Charakteristisch sind verschiedene natürliche Pflanzenstoffe. Dazu gehören auch Salicylat-Verbindungen, die zu den typischen Inhaltsstoffen des Echten Mädesüß gehören.
Mädesüß als Tee
Für einen Mädesüßtee können Blüten und andere geeignete Pflanzenteile verwendet werden. Dafür einen Esslöffel der zerkleinerten Pflanzenteile mit einer Tasse heißem Wasser aufgießen, etwa zehn Minuten ziehen lassen und anschließend durch ein feines Sieb gießen. Der Tee zeichnet sich durch sein charakteristisches, leicht süßliches Aroma aus.
Mädesüß- ein fast vergessener Wiesenklassiker
6. Salbei – Bittere Blätter mit kräftigem Aroma
Echter Salbei ist ein weiteres typisches Mittelmeerkraut, das in unseren Breiten gut gedeiht und auch problemlos überwintert. Er wächst buschig verzweigt als hübsch lila blühender Halbstrauch in unserem Kräutergarten. Die leicht filzigen, silbrigen Blätter schmecken bitter und aromatisch.
Salbei ist ein Küchenkraut, das mit seinem kräftigen Aroma besonders gut zu deftigen Speisen passt. Charakteristisch sind seine Bitterstoffe und ätherischen Öle. Zu deren Bestandteilen gehören unter anderem Thujon und Kampfer, die zum typischen Duft und Aroma des Salbeis beitragen.
Salbei vielseitig verwenden
Salbei lässt sich frisch oder getrocknet zum Würzen zahlreicher Gerichte verwenden. Auch als Kräutertee sind die Blätter beliebt. Dafür kannst du frische oder getrocknete Salbeiblätter mit heißem Wasser aufgießen und anschließend abseihen.
Auch in selbst gemachter Naturkosmetik wird Salbei traditionell verwendet. Sein charakteristischer, herb-würziger Duft macht ihn beispielsweise zu einer möglichen Zutat für selbst gemachte Pflegeprodukte.
Salbei kann mehr als nur würzen
7. Ringelblume – Sattes Orange, vielseitig verwendet
Leuchtend orange und üppig blüht die Ringelblume als Insektenmagnet in deinem Garten. Die Blüten bereichern deine Beete nicht nur zur Dekoration, sondern auch deinen Speiseplan mit ihren essbaren, leicht salzig-bitteren Blütenblättern.
Calendula officinalis, so ihr lateinischer Name, ist eine traditionelle Bauerngartenpflanze mit langer Verwendungsgeschichte. In früheren Zeiten wurde sie sogar als Wetterprophet genutzt. Dem Volksglauben nach sollte schönes Wetter folgen, wenn die Blüten bereits am frühen Morgen geöffnet waren.
Eine Pflanze mit langer Verwendungstradition
Die Ringelblume wird bereits seit Jahrhunderten vielseitig verwendet. Auch in der traditionellen Pflanzenkunde spielten insbesondere ihre Blüten eine Rolle. Sie enthalten verschiedene natürliche Pflanzenstoffe, darunter Flavonoide, Carotinoide, Saponine und Schleimstoffe.
Heute findet man Ringelblumen unter anderem als Bestandteil verschiedener Pflegeprodukte und Kosmetika. Auch zu Hause lassen sich die Blüten für selbst gemachte Pflegeprodukte verwenden.
Tee und Speisen verfeinern mit Ringelblumen
Die hübsch gefärbten Blütenblätter der Ringelblume kannst du als Schmuckkraut in Teemischungen und Potpourris geben. In verschiedenen Speisen lassen sie sich auch als farbenfrohe Alternative zu Safran verwenden. Ganze Blüten zieren Salate und bringen mit ihrem leicht salzig-bitteren Geschmack Abwechslung auf den Teller. Die Knospen der Ringelblume kannst du in Essig einlegen und ähnlich wie Kapern verwenden.
Die gelb-orangefarbenen Blüten eignen sich außerdem zum natürlichen Färben von Lebensmitteln wie Reis oder beispielsweise von Ostereiern.
Ringelblumenblüten ernten und verwenden
Für viele traditionelle Anwendungen werden vor allem die Blüten der Ringelblume verwendet. Möchtest du sie selbst ernten, kannst du die geöffneten Blüten pflücken und anschließend trocknen. Regelmäßiges Ausputzen verblühter Blüten kann außerdem die Bildung weiterer Blüten fördern.
Auch für DIY-Projekte lassen sich die getrockneten Blüten verwenden. Du kannst zum Beispiel eine Ringelblumensalbe oder eine Ringelblumenseife selber machen. So kannst du die selbst geernteten Blüten auch außerhalb der Küche weiterverwenden.
Aus Ringelblumen kannst du ganz einfach deine eigene Salbe herstellen
8. Petersilie – Mehr als nur Tellerdeko
Petersilie ist ein echter Klassiker unter den Küchenkräutern und lässt sich weit vielseitiger verwenden als nur zur Dekoration auf dem Teller. Die frischen Blätter haben einen charakteristisch würzigen Geschmack und passen zu zahlreichen warmen und kalten Gerichten.
Petersilie enthält verschiedene Vitamine und Mineralstoffe sowie ätherische Öle. Dazu zählen unter anderem Vitamin C, Folat und Eisen. Ihr typisches Aroma macht sie zu einer beliebten Zutat für Suppen, Saucen, Salate, Kartoffelgerichte und Kräutermischungen.
Petersilie vielseitig verwenden
Am bekanntesten ist Petersilie als frisches Küchenkraut. Du kannst sie fein hacken und kurz vor dem Servieren über deine Gerichte geben oder für Kräuterbutter, Pesto und andere Würzmischungen verwenden.
Auch Petersilientee hat eine lange Verwendungstradition. Dafür können Petersilienblätter mit heißem Wasser aufgegossen werden.
Petersilie – mehr als nur ein Suppenkraut
9. Pfefferminze – Kühles Aroma und frischer Geschmack
Minze mit ihrer süßen Frische ist das Sommerkraut schlechthin. Die Echte Pfefferminze im Garten zu kultivieren geht leicht und lohnt sich allemal. Das Kraut verbreitet sich auf feuchten, nicht zu sonnigen Standorten üppig immer weiter (gegebenenfalls eine Wurzelsperre einbauen!) und ist in der Anwendung vielfältig wie kaum ein anderes. Ob man damit süße Speisen oder Tees verfeinert, Sirup daraus herstellt, Salate und Dressings damit abschmeckt oder es leckeren Cocktails zugibt – die Minze erfrischt und erzeugt eine angenehme Kühle.
Vielseitig und erfrischend
Pfefferminze hat eine lange Verwendungstradition und ist vor allem für ihr charakteristisches Aroma bekannt. Verantwortlich dafür sind ihre ätherischen Öle, zu deren Bestandteilen unter anderem Menthol gehört. Menthol sorgt für das typische Frische- und Kühleempfinden der Pfefferminze.
Besonders beliebt ist Pfefferminze als Tee. Dafür kannst du frische oder getrocknete Blätter mit heißem Wasser aufgießen und anschließend abseihen. Auch in der Küche lässt sich das Kraut vielseitig einsetzen: Minze passt beispielsweise zu Joghurtdips, Salaten, Hülsenfrüchten, Desserts und Getränken.
Aus Pfefferminzblättern lassen sich außerdem aromatische Aufgüsse herstellen. Der intensive, frische Duft macht Pfefferminze auch außerhalb der Küche zu einem beliebten Kraut.
Minze schmeckt frisch und getrocknet lecker in deinem Tee
10. Zitronenmelisse – Zauberhaftes Aroma und intensive Frische
Die Zitronenmelisse ist ein dankbares Kraut, das sich buschartig verzweigt und üppig auf fast allen Böden gedeiht. In der Kräuterspirale beansprucht Zitronenmelisse einen mittleren Platz. In Balkonkästen und Kübeln lässt es sich ebenso anpflanzen, muss dann aber durch Schnitt und Teilung klein gehalten werden. Die gezackten, herzförmigen Blätter der Melisse verströmt einen Geruch nach frisch-herben Zitronenschalen und können oft auch als Ersatz für das teurere exotische Zitronengras dienen. Melisse kannst du zu kalten Erfrischungsgetränken und zu wohltuendem Tee verarbeiten. Die Blüten sind klein, weiß und unscheinbar, aber bei Bienen überaus beliebt.
Für den charakteristischen Duft der Zitronenmelisse sind verschiedene Bestandteile ihres ätherischen Öls verantwortlich, darunter Citral, Geranial, Neral und Citronellal. Sie verleihen den Blättern ihr typisches frisch-zitroniges Aroma.
Zitronenmelisse hat eine lange Verwendungstradition und wird bis heute vielseitig genutzt. Die frischen oder getrockneten Blätter eignen sich beispielsweise für Tee und lassen sich außerdem zum Aromatisieren von Wasser, Limonaden, Desserts und anderen Speisen verwenden.
Hol dir den Duft des Sommers auf den Balkon mit deiner eigenen Zitronenmelisse
11. Arnika – Volle Blütenkörbchen mit charakteristischem Duft
Arnika hat eine lange Verwendungstradition und wurde über Jahrhunderte als Heilpflanze genutzt. Durch intensive Sammlung gingen ihre natürlichen Bestände in der Vergangenheit stark zurück. Heute steht die wild wachsende Arnika unter besonderem Schutz und darf nicht gesammelt werden. Wenn die Standortbedingungen passen, kannst du Arnika stattdessen im eigenen Garten kultivieren.
Charakteristisch sind ihre leuchtend gelben Blütenkörbchen und die darin enthaltenen natürlichen Pflanzenstoffe. Arnika wird traditionell vor allem äußerlich verwendet und findet sich auch heute als Bestandteil verschiedener Pflegeprodukte.
Wichtig: Pflanzenteile der Arnika solltest du nicht verzehren. Die Pflanze enthält Inhaltsstoffe, die bei innerlicher Aufnahme gesundheitsschädlich sein können.
Warten lohnt sich
Ganz unkompliziert ist es nicht, Arnika im Garten zu pflanzen. Wichtig ist vor allem ein gut durchlässiger, saurer und magerer Boden ohne Staunässe. Erforderlich ist weiterhin eine Anzucht im Haus gegen Ende des Winters im Februar. Auspflanzen kannst du die Pflänzchen dann im Mai nach den letzten Frösten. Man braucht dann noch etwas Geduld, denn Arnika wächst langsam und lässt sich erst drei Jahre nach der Aufzucht verwenden.
Die charakteristischen gelben Blüten erscheinen bei jungen Pflanzen nicht unbedingt sofort. Möchtest du die Blüten ernten, solltest du warten, bis sich die Pflanze gut entwickelt hat.
Arnikablüten haben eine lange Verwendungstradition und werden auch heute für verschiedene äußerlich anzuwendende Produkte verarbeitet. Aufgrund ihrer Inhaltsstoffe ist Arnika jedoch nicht zum Verzehr geeignet. Wenn du Arnika für selbst gemachte Pflegeprodukte verwenden möchtest, solltest du dich deshalb genau über die sichere Verarbeitung und Anwendung informieren.
Arnika traditionell äußerlich verwendet
Natalies Tipp: Die Heilung mit Kräutern beruht oft auf Versuch und Irrtum
Für viele Kräuter und deren Wirkstoffe gibt es Studien und eine gut belegte Heilwirkung. Andere haben einfach eine lange Tradition in der Volksheilkunde. Probiere aus, was dir guttut und suche in jedem Fall einen Arzt auf, wenn deine Beschwerden sich nicht innerhalb eines kurzen Zeitraums bessern sollten.
Natalie, meine ernte Gründerin und Kräuterhexe
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