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Gemüse ABC

Mairübe

 




Bei der Mairübe handelt es sich um eine Gemüsepflanze mit essbarer Wurzelknolle. Sie ist eng mit dem Teltower Rübchen und der Steckrübe verwandt und trägt ihren Namen nach ihrem Erntemonat Mai, obwohl man sie das gesamte Jahr anbauen kann. Unter den Speiserüben ist sie die zarteste mit einem leicht scharfen Geschmack.

Aussaat & Pflanzung

Die Aussaat kann im März erfolgen, oder für die Späternte im Juli und August.  Die Jungpflanzen sollten auf einen  Pflanzabstand von 10 - 15 cm vereinzelt werden, der Reihenabstand sollte 20 - 25 cm betragen.


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Pflege

Viel Licht und gute Luftzirkulation unterstützen das Wachstum der Pflanze. Halte die Rübchen unkrautfrei und gieße sie während der Wachstumssaison regelmäßig.

Ernte

6-8 Wochen nach der Aussaat können die Mairüben geerntet werden, die Rübchen sollten einen Durchmesser von maximal 10 cm haben. Je kleiner sie sind, desto zarter sind sie im Geschmack. Du kannst sowohl die Rübe verzehren, als auch ihre Blätter, die wie Spinat oder Stielmus zubereitet werden.
Drehe die größten Knollen einfach aus der Erde, die Du gegebenenfalls vorher mit dem Spaten seitlich etwas aufgelockert hast. Lasse die kleineren Knollen einfach weiterwachsen.

Krankheiten und Schädlinge

Wie bei allen Kohlarten können sich Erdflöhe, Kohlfliegen und Kohlweißlinge für die Rübchen interessieren. Bedecke die Pflanzen dagegen mit einem Netz.

Aufbewahrung

Mairübchen lassen sich wunderbar einlagern, indem man sie in eine Kiste mit feuchtem Sand einschlägt. Ansonsten bleiben sie einige Tage im Kühlschrank frisch.

Nährstoffe

In Mairübchen stecken Kohlehydrate, Eiweiß, Kalzium, Kalium, Phosphor, Eisen, Natrium, Provitamin A, Vitamin B1, B2, B6 und C.

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